Passives Solardesign für wirkungsvolle Energieeinsparung

Ausrichtung, Fensterflächen und Verglasung

01
Eine klare Südorientierung maximiert Wintergewinne, während tiefe Sonnenstände gezielt in den Raum wirken. Analysieren Sie Verschattungen im Umfeld über das Jahr. Schreiben Sie, wie sich Nachbargebäude oder Bäume bei Ihnen auswirken.
02
Der g‑Wert steuert solare Gewinne, der U‑Wert begrenzt Verluste. Schlanke, gut gedämmte Rahmen erhöhen den Glasanteil. Tauschen Sie Erfahrungen zu Dreifachverglasung, Warmer Kante und Beschichtungen aus und stellen Sie Fragen.
03
Nach einer kleinen Umplanung vergrößerte Familie Müller die südliche Fensterfläche und reduzierte Öffnungen im Norden. Ergebnis: spürbar weniger Heizlaufzeiten und hellere Räume. Welche kleinen Anpassungen könnten bei Ihnen große Wirkung entfalten?

Thermische Masse richtig einsetzen

Hohe Wärmekapazität und Dichte machen Materialien wie Beton, Lehm und Ziegel zu zuverlässigen Speichern. Wasser kann punktuell sehr effektiv sein. Berichten Sie, mit welchen Materialien Sie gute Erfahrungen gesammelt haben.

Thermische Masse richtig einsetzen

Sonnenlicht sollte auf speicherfähige, dunklere Oberflächen treffen. Vermeiden Sie dicke Teppiche auf massiven Böden. Kombinieren Sie Speichermasse mit kontrollierbarer Verschattung. Welche Oberflächen funktionieren in Ihrem Raum besonders gut?

Verschattung und sommerlicher Wärmeschutz

Markisen, Lamellen und Dachüberstände stoppen Strahlung, bevor sie zum Lastproblem wird. Außenliegende Systeme wirken deutlich effektiver als Innenrollos. Welche Verschattungslösungen funktionieren bei Ihrer Fassade am besten? Teilen Sie Fotos oder Skizzen.

Verschattung und sommerlicher Wärmeschutz

Laubbäume spenden im Sommer Schatten und lassen im Winter Licht durch. Pergolen, Rankpflanzen und helle Oberflächen verbessern das Mikroklima. Erzählen Sie, welche natürlichen Strategien bei Ihnen zur Kühlung beitragen.

Verschattung und sommerlicher Wärmeschutz

Gute Dämmung verlangsamt Wärmeeintrag und hilft, kühle Innenräume zu bewahren. Entscheidend ist die Kombination mit Verschattung und Nachtlüftung. Welche Mythen begegnen Ihnen häufig? Schreiben Sie Ihre Beobachtungen in die Kommentare.

Verschattung und sommerlicher Wärmeschutz

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Lüftung, Nachtabkühlung und Behaglichkeit

01

Querlüftung und Kamineffekt

Öffnungen auf gegenüberliegenden Seiten erzeugen Durchzug, hohe Öffnungen aktivieren den Kamineffekt. Kurze, gezielte Lüftungsfenster frühmorgens sind besonders wirksam. Wie organisieren Sie Lüftungszeiten in heißen Perioden?
02

Erdregister und Vorkonditionierung

Luft, die durch ein Erdreichregister strömt, wird im Sommer vorgekühlt und im Winter leicht angewärmt. Das entlastet Komfort und Energiebedarf. Haben Sie dazu Fragen oder eigene Messergebnisse? Teilen Sie sie gerne.
03

Messen, verstehen, optimieren

CO2‑Sensoren, Hygrometer und einfache Temperatur‑Datenlogger zeigen, was wirklich passiert. Starten Sie ein Mini‑Monitoring und posten Sie Ihre Kurven. Gemeinsam interpretieren wir die Daten und leiten Maßnahmen ab.

Sanieren mit passivem Solardesign

Low‑E‑Folien, Dichtungsprofile und wärmebrückenarme Einbauanschlüsse bringen sofort spürbare Verbesserungen. Teilen Sie Fotos Ihrer Details, und wir diskutieren, wo die größten Lecks versteckt sein könnten.

Sanieren mit passivem Solardesign

Außendämmung ist bauphysikalisch oft sicherer, aber innen kann sinnvoll sein, wenn die Fassade geschützt werden muss. Schreiben Sie, welche Randbedingungen bei Ihnen bestehen, damit wir Vor‑ und Nachteile abwägen.
Ewaczechacademy
Privacy Overview

This website uses cookies so that we can provide you with the best user experience possible. Cookie information is stored in your browser and performs functions such as recognising you when you return to our website and helping our team to understand which sections of the website you find most interesting and useful.